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War es nur ein Traum...

Dominatrix Lisa

Wir hatten vereinbart, dass wir uns in einem der noblen Restaurants treffen würden - Mistress Lisa und ich. Es war unser erstes Treffen, obwohl ich von unseren Gesprächen her glaubte es sei bereits viel länger. Ich hatte ihr in einer Mail von meinem Fetisch für Keuschheitsspiele und Humiliation-Games erzählt. In der Mail hatte ich ihr auch gesagt, dass ich Ihren Anweisung bis in die Hölle folgen würde, wenn sie mich dahin führt.
Oh was für eine naive und vorlaute Aussage das war. Hätte ich damals gewusst was passieren würde - war ich in dieser Nacht werden würde. Mistress Lisa hatte mich in das Restaurant in der Innenstadt bestellt und mir befohlen den Keuschheitsgürtel zu tragen. Die Schlüssel hatte ich sofort bei meinem Eintreffen ohne ein Wort zu übergeben. Und ich tat genau das. Ich hatte die Schlüssel schon in der Hand als ich in den Raum trat und übergab sie als ich Mistress Lisa die begrüßte. Nun war ich in meinem stählernen Gefängnis wirklich ausgeliefert. Das bemerkte wohl auch die Herrin und lächelte diabolisch.
Noch immer grinsend begrüßte sie mich "So, du bist also der ungezogene Bengel. Wir werden ja sehen. Diese Nacht wirst du nicht vergessen!" Diese drei Sätze ließen eine Gänsehaut über meinen Rücken laufen. Nein, ich muss es genau sagen, sie haben die Gänsehaut noch intensiviert, die ich bei ihrem Anblick bekommen hatte. Sie trug eine eng anliegende Lederhose und eine weiße Seidenbluse. Unter der Bluse konnte ich einen dunklen BH erahnen - wahrscheinlich ebenfalls aus Leder. Und die aufsehenergendesten hochhackigen Stiefel, die ich bisher gesehen hatte. In einem Wort - Atemberaubend!
Nach einem kleinen Abendessen für das ich selbstverständlich zahlte, verließen wir das Restaurant. Wieder lächelte Mistress Lisa mich an "So, dann kann der Spaß jetzt beginnen" sagte sie und klopfte gegen meinen stählernen Keuschheitsgürtel. Sie bedeute mir zu folgen und ging voraus.
Es war eine laue Nacht und so trug sie keine Mantel oder Jacke. Ich genoß es sichtlich ihren Rücken zu betrachten, während sie vor mir lief. Was ich nicht bemerkte ist, dass sie mich in die Höhle des Löwen, oder soll ich sagen in die dunkle Unterwelt der Stadt...
Wir gingen durch dunkle Gassen und kleine Straßen. Es gab nur wenig Licht. Die Schatten der Nacht flossen über die Szenerie und immer wieder ein Lichtschein, der Mistress Lisa erhellte. Immer wieder kontrollierte sie, dass ich ihr noch folgte. Wie hätte ich dem wiederstehen können? Sie führte mich durch ein echtes Strassengewirr bis wir vor einer Tür standen. Es sei ihr bevorzugter öffentlicher Dungeon teilte sie mir mit, als wir eintraten. Der Raum war nicht besonders groß, aber voller Menschen. Hauptsächlich waren Männer anwesend. Und als die Tür sich hinter mir schloss, drehte sich Mistress Lisa um und legte mir ein Halsband an.
"Mitkommen und kein Wort" flüsterte sie mir ins Ohr. Dann führte sie mich an einer Leine durch die Menschenmenge an das andere Ende des Raumes. Alle Augen lagen auf mir... sahen mich an... grinsten als ob sie etwas besonderes wüssten. Am anderen Ende des Raumes führte eine Tür in einen Nebenraum. Mistress Lisa öffnete sie als ob sie jeden Tag dort sei, drehte sich um und rief über ihre Schulter mich in den Nebenraum schiebend "Jungs, ich habe eine Überraschung für Euch. Er wird hier heute Nacht als Schlampe dienen!"
Was war ich so froh, dass der Nebenraum recht dunken war und so niemand sehen konnte wie rot ich wurde. Die Herrin schloss die Tür hinter sich und verschloss sie. "Ausziehen" herrschte sie mich an. Eine Peitsche war wie aus dem nichts in ihrer Hand erschienen und verlieh ihrem Kommando eindringlich Nachdruck. Ich war innerhalb von 20 Sekunden nackt bis auf den Keuschheitsgürtel um meine Hüfte und das Halsband.
Sie zog ein Paar Handschellen aus ihrer Handtasche und fesselte mir die Arme auf den Rücken. Danach schob sie mich zur linken Wand des Raumes. "Auf die Knie mein Bübchen" hauchte sie mir von hinten ins Ohr. "Es ist jetzt an der Zeit, dass Du lernst, was es heißt mein Spielzeug zu sein. Denn alle meine Spielzeuge sind Schwanzlutscher...."
Ich sank von Mistress Lisa geführt auf die Knie und bemerkte jetzt erst die drei Löcher in der Wand. Worauf hast du dich hier eingelassen, dachte ich. Aber es war zu spät. Da schob sich schon der erste Schwanz durch das Loch in der Mitte. "An die Arbeit... und mach es richtig!" sagte Mistress Lisa hinter mir während sie mich zu dem fetten Prügel schob. Unsanft dirigierte sie mich und meinen Mund über das Stück und schob meien Kopf vollständig über den Schwanz.
Ich würgte... spuckte... tat und gab mein bestes. Ich bediente alle Schwänze die sich in den Löchern zeigten. Wie viele? Ich weiß es nicht, aber es müssen einige gewesen sein. 
Ich tat es für sie... für Mistress Lisa
Und sie genoß diese Nacht - genoß es mich zu ihrem Schwanzlutscher zu machen.

Meine Augen öffneten sich wie im Schock. Ich lag in meinem Bett in dem Hotelzimmer. War es nur ein Traum gewesen. Ich war unsicher. So lag ich im Bett - nackt und in dem verschlossenen Keuschheitsgürtel. Dann klingelte mein Telefon und ich erhielt eine Nachricht von ihr. Ein einziges sehr eindeutiges Foto....
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