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Good night story

Dominatrix Lisa

Für alle meine devoten deutschen Sklaven, hier eine kleine Gutenachtgeschichte: Die Entjungferung Ich war dabei meinen schwarzen, enganliegenden Latexanzug einzureiben und ging meinen überaus durchtriebenen Gedanken nach, als es an der Tür klingelte. Langsam und sehr galant lief ich in meinen 20 cm Heels die Treppe hinunter, meinem devoten Gast und Opfer entgegen. Ich öffnete die Tür und was ich sah gefiel mir. Vor mir stand ein schmaler, kleiner, glatzköpfiger Wurm, der aufgeregt an seiner Jacke zupfte und sichtbar eingeschüchtert zu Boden blickte. Und ich konnte es ihm nicht verdenken, dass er eingeschüchtert war. Mein schwarzer, glänzender Catsuit mit dem transparenten Ausschnitt nach eigenem Design lag eng an meinem schlanken Körper. Und mit den gefährlich hohen Absätzen überragt ich das kleine Nichts um ein ganzes Stück. Ohne ein Wort zu sagen, befahl ich ihn mit einem Blick mir zu folgen und natürlich parierte er sofort. Langsam und bedächtig, mit dem passenden Hüftschwung, lief ich die Treppe hoch und genoss den schweren Atem hinter mir, sowie die bewunderte Blicke, die er über meine endlos langen, in Latex gehüllten Beine und meinen festen Hintern, schweifen ließ. Ich führte ihn in meinen gänzlich schwarz eingerichteten, nur von wenigen angebrachten Neonleuchten erhellten, "Verhörraum". Mit einer knappen Handbewegung befahl ich ihm zu knien und sprach ihn das erste Mal an: "Du wirst heute nur in einem Stück hier raus kommen, wenn du mir ohne wenn und aber gehorchst! Verstanden?" Aufgeregt nickte er. "Und jetzt zieh dich aus." Mit vor Angst geweiteten Augen schaute er mich an, sprang auf und entledigte sich seiner Kleidung und ging wieder in seine Ausgangsposition zurück, kniend, den Kopf zu Boden geneigt. Oh, das wird ein Spaß, dachte ich mir. Mit Neulingen lässt es sich immer so schön spielen. Aus einer Schublade entnahm ich eine Latexmaske, warf sich achtlos zu Boden und schob sie mit dem Fuß dem Sklaven vor mir zu. "He, du hast was vergessen, Insekt." Er stammelt ein leichtes "Danke" vor sich hin und zog sich eilig die Maske über. Ich befahl ihm, sich an die Wand zu stellen, die Hände hinter dem Rücken, die Beine etwas einen Meter von der Wand entfernt, sich nur mit Kopf abstützend. So sollte er die nächsten 10 Minuten auf mich warten .Also verließ ich das Zimmer so und ließ ihn zappeln, verschreckt, eingeschüchtert und wohl auch ein wenig aufgegeilt, wie er war. Ich kam also nach einer kurzen Erfrischung zurück und überprüfte, ob er sich auch keinen cm bewegt hatte. Dies war natürlich nicht der Fall. Dies hatte nur eins für ihn zu bedeuten: STRAFE! Knallhart und unerbittlich.In meinem Kopf überschlugen sich die Arten, mit denen ich ihn abstrafen könnte und wollte und schließlich entschloss ich mich für eine meine Favoriten: Die Entjungferung seines sicherlich kleinen, engen Anus. Am Besten mit etwas Großem, Langen, damit er sich das nächste Mal auch daran erinnert, sich nicht ohne meine Erlaubnis zu bewegen. Ich drehte ihn um und führte ihn von der Wand weg. "So. Nach vorne mit dir und die Beine spreizen, ich werde dir jetzt deinen kleinen Arsch füllen! " Ich stieß ihn mit dem Fuß so hart in den Hintern, dass er vornüber flog und so zitternd vor mir kauerte, mit dem Gesicht am Boden und dem Arsch in die Höhe gestreckt. "Genau so bleibst du!" befahl ich ihm. Er fing langsam an, es mit der Angst zu tun zu bekommen. Lässig schlenderte ich einem schwarzen Schrank entgegen und öffnete ihn. Und darin: ein wundervolles Sortiment an allen möglichen Umschnalldildos in allen Formen, Farben und Größen. Ich hörte ihn stöhnen, als ich meine Finger über ein besonders großes Gummiungetüm wandern ließ. "Was denkst du, Wurm? Ein schöner Schwanz, nicht wahr?" Der Sklave fing zu winseln an, also nahm ich lachend einen kleineren Dildo aus dem Schrank, schlüpfe mit meinen Beinen in die Halterung und befestigte den Umschnalldildo daran. Meine Absätze hallten auf dem Parkett, als ich an den Wurm aufreizend vorbeischlenderte und mich hinter ihn in Position brachte. Ich zog mir Latexhandschuhe über und begann damit, mir sein enges Loch mit den Fingern vorzunehmen. Ächzend nahm er meinen Zeigefinger in sich auf. "Ja, so mag ich das, Würmchen." Ich spuckte in sein Arschloch und schob nun Zeigefinger und Mittelfinger hinein. Nachdem ich sein Poloch auf diese Weise vorgedehnt hatte, zog ich die Finger heraus und klatschte ihm so fest auf den Hintern, daß er zusammenzuckte. Ich beugte mich vor und flüsterte ihm ins Ohr: "Genug von dem Vorspiel!" Ohne weitere Warnung rammte ich ihm den Strapon in den Arsch. Winselnd und nach Luft ringend ertrug er es, wie es sich für eine brave Sklavenschlampe gehört. Abwechselnd langsam, dann schneller ritt ich ihn ein, umfasste seine Hüften mit meinen Händen und stieß tiefer und wilder in ihn hinein. Nach anfänglichen Schmerzen und Schock schien es auch meinem kleinen Sklaven immer besser zu gefallen. Ich umgriff seinen Schwanz und konnte fühlen, wie dieser voller Vorfreude tropfte und auch die Art wie er mir seinen Arsch entgegenstreckte, sich förmlich selbst auf meinem Strapon aufspießte, sprach eine deutliche Sprache. Schwer zu glauben für das erste Mal, dachte ich mir. Aus heiterem Himmel stoppte ich ihn durchzuficken, packte ihn an der Maske und zog seinen Kopf in den Nacken. "Bettel für den Größten, du Schlampe!" schrie ich ihn dann an. Er stammelte etwas unverständliches vor sich hin, also packte ich ihn fester. "Was war das? Lauter Schlampe!" Mit Genugtuung vernahm ich sein laut schluchzendes "Bitte ficken sie mich mit dem Gößten, Herrin". Na also. Meine Überredungskünste hatten auch in diesem Fall nicht versagt. "Ganz wie du willst." sagte ich und ließ den Dildo auf seinem Hintern gleiten. Ich entfernte ihn von meinem Gurt und schob ihn dem Sklaven im vorbeigehen in den Mund. "Damit du mir nicht zu sehr jaulst! "Während ich das große schwarze Gummiungetüm befestigte, schwärmte ich dem eingeschüchterten Sklavenwurm vor, wie ich seinen Arsch trainieren und er zukünftig für mich anschaffen gehen würde. Wie es sich für eine gute Schlampe eben gehört. Er schaute mich verängstigt an, während sein Schwanz prall nach oben stand. Ich bewegte mich wieder hinter ihm, nahm ein Tube Gleitgel und ließ eine großen Schwall des kalten Gels auf seinen Hintern hinabtropfen, was ein leichtes stöhnen und bibbern beim Sklaven hervorrief. Ich lachte und verteilte das Gel gleichmäßig zwischen seinen Arschbacken, in seinem Anus und auf meinem Gummischwanz. Zufrieden mit dem Ergebnis schob ich langsam und sachte dieses mal die Spitze des Umschnallers in den Hintern meines Sklavenstücks. Der Strapon war jedoch um einiges dicker als der vorige und daher musste ich mehr Kraft aufwenden, um damit in den engen Hintern des Wurms zu kommen. Dann eben mit Gewalt, dachte ich mir und stieß meine Hüfte vor. Der Sklave jaulte laut auf und ließ dabei den Dildo fallen, denn ich in seinem Maul verstaut hatte. Der Gummischwanz war nur bis zur Hälfte in seinem Hintern und der kleine Sklave winselte und bettelte um Gnade. Enttäuscht seufzend ließ ich also von ihm ab (nicht ohne nochmal kurz und schmerzvoll zuzustoßen) und schob ihn angewidert von meinem schwarzen Gummischwanz herunter. Natürlich setzte es ein paar kräftige Ohrfeigen und einen Schwall an Beleidigungen, dafür dass er nicht zu meiner Zufriedenheit parierte. Verächtlich warf ich ihm seine Klamotten vor die Füße und befahl ihm, sich anzuziehen, nach wie vor mit einem hochgradig erigierten Glied und prall gefüllten Eiern. Verdutzt und eingeschüchtert entschuldigte er sich vielmals, küsste mir die Füße und schlich sich wie ein geprügelter Hund davon, natürlich nicht ohne mir einen Umschlag mit einem mehr als beachtlichen Tribut hinterlassen zu haben. Zufrieden grinste ich, wohlwissend, dass er wiederkommen würde, mehr denn je bereit, mir zu dienen und seinen Fehler wieder gutzumachen. Und wer weiß, vielleicht könnte ich doch noch eine gute Sklavenschlampe aus ihm machen. Fortsetzung folgt..vielleicht...