Contact Us

Use the form on the right to contact us.

You can edit the text in this area, and change where the contact form on the right submits to, by entering edit mode using the modes on the bottom right. 

Country, city
don't forget your do's & dont's, fantasies ...
           

123 Street Avenue, City Town, 99999

(123) 555-6789

email@address.com

 

You can set your address, phone number, email and site description in the settings tab.
Link to read me page with more information.

111Blog.jpg

Blog

War es nur ein Traum...

Dominatrix Lisa

Wir hatten vereinbart, dass wir uns in einem der noblen Restaurants treffen würden - Mistress Lisa und ich. Es war unser erstes Treffen, obwohl ich von unseren Gesprächen her glaubte es sei bereits viel länger. Ich hatte ihr in einer Mail von meinem Fetisch für Keuschheitsspiele und Humiliation-Games erzählt. In der Mail hatte ich ihr auch gesagt, dass ich Ihren Anweisung bis in die Hölle folgen würde, wenn sie mich dahin führt.
Oh was für eine naive und vorlaute Aussage das war. Hätte ich damals gewusst was passieren würde - war ich in dieser Nacht werden würde. Mistress Lisa hatte mich in das Restaurant in der Innenstadt bestellt und mir befohlen den Keuschheitsgürtel zu tragen. Die Schlüssel hatte ich sofort bei meinem Eintreffen ohne ein Wort zu übergeben. Und ich tat genau das. Ich hatte die Schlüssel schon in der Hand als ich in den Raum trat und übergab sie als ich Mistress Lisa die begrüßte. Nun war ich in meinem stählernen Gefängnis wirklich ausgeliefert. Das bemerkte wohl auch die Herrin und lächelte diabolisch.
Noch immer grinsend begrüßte sie mich "So, du bist also der ungezogene Bengel. Wir werden ja sehen. Diese Nacht wirst du nicht vergessen!" Diese drei Sätze ließen eine Gänsehaut über meinen Rücken laufen. Nein, ich muss es genau sagen, sie haben die Gänsehaut noch intensiviert, die ich bei ihrem Anblick bekommen hatte. Sie trug eine eng anliegende Lederhose und eine weiße Seidenbluse. Unter der Bluse konnte ich einen dunklen BH erahnen - wahrscheinlich ebenfalls aus Leder. Und die aufsehenergendesten hochhackigen Stiefel, die ich bisher gesehen hatte. In einem Wort - Atemberaubend!
Nach einem kleinen Abendessen für das ich selbstverständlich zahlte, verließen wir das Restaurant. Wieder lächelte Mistress Lisa mich an "So, dann kann der Spaß jetzt beginnen" sagte sie und klopfte gegen meinen stählernen Keuschheitsgürtel. Sie bedeute mir zu folgen und ging voraus.
Es war eine laue Nacht und so trug sie keine Mantel oder Jacke. Ich genoß es sichtlich ihren Rücken zu betrachten, während sie vor mir lief. Was ich nicht bemerkte ist, dass sie mich in die Höhle des Löwen, oder soll ich sagen in die dunkle Unterwelt der Stadt...
Wir gingen durch dunkle Gassen und kleine Straßen. Es gab nur wenig Licht. Die Schatten der Nacht flossen über die Szenerie und immer wieder ein Lichtschein, der Mistress Lisa erhellte. Immer wieder kontrollierte sie, dass ich ihr noch folgte. Wie hätte ich dem wiederstehen können? Sie führte mich durch ein echtes Strassengewirr bis wir vor einer Tür standen. Es sei ihr bevorzugter öffentlicher Dungeon teilte sie mir mit, als wir eintraten. Der Raum war nicht besonders groß, aber voller Menschen. Hauptsächlich waren Männer anwesend. Und als die Tür sich hinter mir schloss, drehte sich Mistress Lisa um und legte mir ein Halsband an.
"Mitkommen und kein Wort" flüsterte sie mir ins Ohr. Dann führte sie mich an einer Leine durch die Menschenmenge an das andere Ende des Raumes. Alle Augen lagen auf mir... sahen mich an... grinsten als ob sie etwas besonderes wüssten. Am anderen Ende des Raumes führte eine Tür in einen Nebenraum. Mistress Lisa öffnete sie als ob sie jeden Tag dort sei, drehte sich um und rief über ihre Schulter mich in den Nebenraum schiebend "Jungs, ich habe eine Überraschung für Euch. Er wird hier heute Nacht als Schlampe dienen!"
Was war ich so froh, dass der Nebenraum recht dunken war und so niemand sehen konnte wie rot ich wurde. Die Herrin schloss die Tür hinter sich und verschloss sie. "Ausziehen" herrschte sie mich an. Eine Peitsche war wie aus dem nichts in ihrer Hand erschienen und verlieh ihrem Kommando eindringlich Nachdruck. Ich war innerhalb von 20 Sekunden nackt bis auf den Keuschheitsgürtel um meine Hüfte und das Halsband.
Sie zog ein Paar Handschellen aus ihrer Handtasche und fesselte mir die Arme auf den Rücken. Danach schob sie mich zur linken Wand des Raumes. "Auf die Knie mein Bübchen" hauchte sie mir von hinten ins Ohr. "Es ist jetzt an der Zeit, dass Du lernst, was es heißt mein Spielzeug zu sein. Denn alle meine Spielzeuge sind Schwanzlutscher...."
Ich sank von Mistress Lisa geführt auf die Knie und bemerkte jetzt erst die drei Löcher in der Wand. Worauf hast du dich hier eingelassen, dachte ich. Aber es war zu spät. Da schob sich schon der erste Schwanz durch das Loch in der Mitte. "An die Arbeit... und mach es richtig!" sagte Mistress Lisa hinter mir während sie mich zu dem fetten Prügel schob. Unsanft dirigierte sie mich und meinen Mund über das Stück und schob meien Kopf vollständig über den Schwanz.
Ich würgte... spuckte... tat und gab mein bestes. Ich bediente alle Schwänze die sich in den Löchern zeigten. Wie viele? Ich weiß es nicht, aber es müssen einige gewesen sein. 
Ich tat es für sie... für Mistress Lisa
Und sie genoß diese Nacht - genoß es mich zu ihrem Schwanzlutscher zu machen.

Meine Augen öffneten sich wie im Schock. Ich lag in meinem Bett in dem Hotelzimmer. War es nur ein Traum gewesen. Ich war unsicher. So lag ich im Bett - nackt und in dem verschlossenen Keuschheitsgürtel. Dann klingelte mein Telefon und ich erhielt eine Nachricht von ihr. Ein einziges sehr eindeutiges Foto....
IMG_8239.jpg

Der Vertrag

Dominatrix Lisa

Ich sitze gemütlich in meiner Penthousesuit und ziehe mir langsam den Strumpf hoch. Mit einem tiefen Ausschnitt versehender schwarzem, hautengem Lederkleidchen bekleidet erwarte ich voller Vorfreude meinen nächsten Gast. Die Aussicht von den Deckenhohen Fenstern ist atemberaubend. Es klingelt....gemächlich zünde ich mir eine Zigarette an und nehme genüsslich einen Zug. Mittlerweile sind 15 Minuten nachdem klingeln vergangen. Meine mörderischen, aus purem Sex bestehenden Louboutin stehen vor mir, ich schlüpfe erst mit dem einen Fuß hinein dann mit dem anderen und so langsam stolziere ich zur Tür. Vor mir steht ein Mann, bei meinem Anblick fällt er auf die Knie und senkt den Blick "Meine Herrin", abschätzig beobachte ich ihn. In meiner rechten Hand hebe ich die Zigarette an und sofort formt er seine Hände zu einer Schale und fängt meine Asche auf "Danke Herrin". Wortlos drehe ich mich um und gehe in die Suit, er kriecht auf den Knien hinter mir her "Zieh dich aus!" befehle ich ihm. Der sonst voller Stolz und Macht strotzender Mann kniet nun vor mir, sein äußeres caramell farbene Haut sein durchtrainierter Körper entlockt mir ein sündhaftes Lächeln. Tik, tok,Tik,tok hallt es bei jedem Schritt von mir. "Mal sehen was ich so in meiner Spielekiste habe" und greife nach dem großen schwarzen Strap-On. "Gehe zum Fenster!". Nervös kriecht er zum Fenster und blickt hinaus, seine Blicke huschen stets zum rechten Nebengebäude. Ich lache "Hast du Angst das dich hier jemand sieht?" Er antwortet nervös "Ja,Herrin", die Angst und Erregung ist in seinem Gesicht geschrieben. "Na, dann ganz zum Fenster!" Der Strap-On ist mittlerweile umgeschnallt, lasse meine Hand rauf und runter gleiten. Wie gebannt starrt er mich an...tik.tok..Tik..tok bleib vor ihm stehen, nehme sein Kinn hoch und lass ihn den Strap blasen. Meine Hüften ficken seine kehle  immer tiefer stoße ich hinein, bis er würgt. Nun drehe ich ihn zum Fenster "So nun dein Arsch!", er streckt ihn mir entgegen.Ängstlich blickt er wieder aus dem Fenster. Da ich gnädig bin bearbeite ich seine Arschpfotze mit etwas Gleitgel und dringe mit einem heftigen Ruck in ihn. Stoße ihn immer tiefer, immer heftiger, er stöhnt vor Lust und Schmerz. Vergessen ist die Angst gesehen zu werden. Abrupt höre ich auf und ziehe den Strap heraus "Genug für heute!", drehe mich um und laufe zur Kiste. "Herrin, ich habe eine Bitte". Neugierig setze ich mich und blicke ihn an, dieser verneigt sich noch tiefer und spricht " ich möchte Ihnen mein Leben zu Füßen legen, sie stets glücklich machen mit allem was ich habe. Ich möchte ihnen gehören und alles was mir gehört würde in ihren Besitz übergehen! So bitte ich Sie, lassen Sie mich ihr 24/7 Sklave werden!"

Surprise at my door!

Dominatrix Lisa

 

I made an appointment with the beautiful and amazing Mistress Lisa...
I pretended I was a man, cause I wanted to see her reaction, and I always like to do things differently, in a way that the excitement and the adrenaline take hold of me and in general of those that surround me... Who doesen´t love surprises, right?!?!
Well when she opened the door, she was completely surprised!!! Yes indeed!!
She told me she wasn't expecting that at all, but I was going to pay for that!!! Who was I to fool my Mistress? My Goddess...
Ohhhhh I played with fire and I´ve burned myself!! But honestly I deserve that, and just between us, I fucking loved it!!!!
We enter, straight to the dungeon, not much talk like we used to, she didn't even let me look into her eyes... wich I love (start the punishment) My head was down, she was mad, really mad at me, but at the same time I could see she wanted to laugh, because I had fool her as any slave until then dared to!! But fuckkkkkkkk I couldn´t look up I would get her even more mad, and Mistress Lisa is not a Mistress you want to see mad... Hell noooo!
We didn´t had much time cause I´m maried and my husband has no idea of this perv side I´ve got, he will never understand... Let´s keep it a secret!! Shhhhhhhh ;)
And honestly I think Mistress Lisa findes it more interesting because of it...
Well lets get back to the dungeon...
She was smoking a cigarette, she was soooooo fucking hot, like always!!!!
On her black and pink catsuit my favorite one...
She did it on purpose (another punishment)
So she put on some music and ordered me to undress!!!
"QUICKKKKKKKKKK!!!!" she said!!!
Yesssssss Mistress!!!
I just wanted to feel my pride wounded, really fast too! I like that feeling you know, makes me feel alive!!! And when you trust someone 100% like I trust her, everything is perfect. I give myself 100%! My mind, my body and my soul!! I belong to her!!! I am her property, she can do whatever she wants with me, I´m her slave!!!
I was completly naked, feeling unprotected and vulnerable but at the same time I was soooo fucking excited that I could feel my vagina pulsate and dripping! But Mistress Lisa could not see that... Ohhhhh boyyyyyyy I would be in trouble for that!!! I had to concentrate and controle myself!!! She said I could look into her eyes cause she wanted to see me in pain. I had no idea what was goin on, until she started to caress my breasts ohhhh it felt soooooo good!!!! And suddenly she twisted my nipples!!!! FUCKKKKKKKKKKKKKK that was intenseeeeeeeeee!!!!! Ohhhhhh the painnnnnnn but the pleasureeeeeee is also present ... it is a mixture of feelings!! Something that I love. Pleasure pain pleasure pain...
Then she put me some tweezer nipple clamps, but those chains were so heavy, that in minutes my nipples were burning like shit!!!! But as I said... pain pleasure pain pleasure pain pleasure!!! She smoked another cigarette, ohhhhhhh with that sexy catsuit!!! So hotttttttttttt!!!!
Then she went inside, she went and got something, had no idea what it was...
Then voilaaaaaaaaa some balls to put in my vagina!!!!
But if I love that how can it be a punishment? I was not understanding what was going on... then finally I understood cause she put the balls inside me, ohhhhh fuckkkkkk it felt amazinggggggg, but then she said "DON'T MOVEEEEEEEEE!!!!! DID I MAKE MYSELF CLEAR MISS MIAAAAAAAA?? DON'T YOU DARE!! DO NOT MOVEEEEEEEE!!!!"
Ok that was the moment I realise my punishment... those balls I need to move, Jesusssss I need to dance like Michael Jackson to go to the moon and back... FUCKKKKKKKKKKKK I was quiet and always looking at the floor. Ohhhhhhh I deserve that and I wanna be punished I want her to take my soul, yessssss my soul belongs to her!!! I want to please my Mistress to make her happy!!!!
She is my first priority, not me...
Then she ordered me to lay down , went to get some ropes and started to tie me up!! Then ordered me to have my legs far open!! God she´s strong she tied me really tight I could not moove myself and I knew that my body would be all covered with marks after that!!! Shit how would I explain that to my husband?? It was a real problem let me tell you... But things are so much interesting like that!! Then she went to get some candles. ENORMOUSSSSS candles!!!! I got scared cause they were so big, that I started to imagin the amount of wax that would fell from them...
But first she took me off the tweezer nipple clamps ohhhhhhh my nipples were soooooo sore... I felt my heart beating on them, they were burning but I was so fucking excited with that!!!! Cause I saw Mistress was happy, and that was such a joy for me, she could do anything with my body!!!!
So there was I and the candles, but she went inside again, but this time she took longer!!
I had no idea what was going on... then she apeared again with a small bucket. It was an ice bucket!!! Then I understood what was going on...
She lighten up the candles and untill they got enough wax, she was teasing me and started to caress my breasts and my body. It felt so good but I could not show any pleasure so I had to control myself, that was a lesson I was learning (but sooooooo hard) she was laughing so loud, she can be so cruel!!!! And it´s so exciting!!!
Then I could not handle and I did moan, she was mad and immediately gagged me!!!!
Then grabbed a canddle and turned it down and let the wax drops drain into my nipples. Ohhhhh the pain was sooooo intense that I though the skin of my nipples would go out!!! But there you go pain pleasure pain pleasure pain pleasure!! Then she got the ice cubes... and I immediately knew what she was going to do, but she was nice that time, Mistress Lisa started to tease me with the ice all over my body, even in my vagina she put an ice cube inside... Ohhhhhhh it was refreshing hihihi
She was putting ice on my nipples cause the hot and cold hot and cold hot and cold get's me all excited!! And she knows how to do it soooooooo well!!! Then she got back to the candles and moreeeeee wax!!! Ohhhh I though I had no skin on my nipples but for my Mistress I would bleed them and would say I love it!!!!! I just wan't to please her!! Ohhhhh the second time it hurt muchhhh more and the amount of wax was enormous!!!!! Then iceeeeeeeee, wax, ice, wax, ice, I was sweating so much!! This hot and cold ohhhhhhh Goddddddddd!!!!!! Then she stoped I was all excited with so much adrenaline and happy to pleased such a wonderful and gorgeous woman!!! I was feeling shivers of pleasure with all the intensity that she causes me!!
Then she back off, and light up a cigarette, ohhhhhh there she goes, she´s sooooo hot smoking!! In my mind I just wanna masturbate while she does it... But I belong to her, I am a faithful and devoted pet... I only do what she wants and what she needs!! Auto control!!!!
She went inside again... I was curious what she would bring this time. A little bottle of poppers!!! Ohhhh boy I know what's that for... She likes me to smell it and then she fucks my tinny little asshole so hard that makes me sore for days!!!! But guess what? I fucking love it!!!! I always have a desire for something more deep and intense! Love the punishment, the pleasure, the pain, the complicity and to satisfy the darkest desires.
She said it once and repeat it again... that I was going to pay for making fun of her, so this was the moment she said, "NO LUBEEEEEEEEEEE!!" Ohhhhh boy I though I was gonna die with the size of that dildo and with no lube?!?! But then Mistress Lisa said "Only spit!!!!" Uffffffff thank God!!!! It´s enough her spit is thick, is good, and believe me it really helps!!! She fucked my ass sooooo hard for about one hour, with no lube only spit! I was sore!! But it was pleasurable at the same time! It´s a mix of feelings. But what I really wanted was for Mistress Lisa to fuck me were the balls were, I even though she might had forgotten them! lol. But noooooo she knew very well where those balls were, she took them off real slowly laughing and teasing me... Then she untied me and she said she was going to fuck my horny and juicy vagina, but just a little bit, cause this was not about me, but about her!!! It was a little gift she was ofering me... "Thank you Mistress thank you Mistress!!!" I was dripping, I wanted sooooooo badly to have that dildo inside my vagina! I wanted her inside of me!! Finally she started to fuck me I was still gagged, but you could her me moaning!! Impossible not to! She was fucking me and looking me in the eyes!! It´s always such a deep look, and I´m amazed by that look, it kinda hypnotize you! I was moaning I couldn´t control myself, so she was pissed and told me to shut the fuck up!! Only fucked me about 3/4 minutes to make me even more horny! But it felt AMAZINGGGGGGG!!! Then Mistress Lisa got the Hitachi and said I couldn't cum!!!! "Don´t you dareeeeeee!!!" She turned it up and geeeez with that shit I cum in 2/3 minutes and she knows it, so she would turn it off when I was almost having an orgasm, she would turn it off and whipped me 3 times in my vagina!! Then turn it on, whip, turn it on, whip, turn it on, whip!! Untill she decided to reward me and finally let me cum!!!!!!!! It was suchhhhhhhh an intense orgasmmmmmmmmm!!! One of those that you almost lose consciousness...
I was lying down completely exhausted, needed a few seconds to compose myself. It had been an enormous electrical discharge!
Then Mistress said what I´ve always wanted to hear: "I wan´t you to masturbate for me and I wan't you to cum for me NOWWWWWWW!!!!!" While lit up a cigarette with a naughty smile on her face and those marvelous boobs jumping out of that amazing catsuit... FUCKKKKKKK that made me even more horny!!!!
I obeyed in seconds and the second orgasm came fast!! Cause with me the 2nd or the 3rd comes faster then the 1st so easyyyyy job Mistress... And having her saying nasty things and looking at me fuckkkkkkk even better!!!
I was completly at her mercy, I was shaking all over, my bood was running so fast, my body was so hot, my heart was pounding, my breathing was faster and suddenly all my muscles were relaxed. I wanted to be her sexual pleasure object.
I just wanted to be on her presence, just wanted to be there.
And suddenly there was a complete silence...
image.jpg

Good night story

Dominatrix Lisa



So this guy....let's call him Andy....arrives at my dungeon. He wants his c*** to be pleasured. I tie him up, and tell him he's not allowed to make any noise or to cum while he's tied up.

I  tease Andy a little and soon he is all hard. I cover his cock in aftershave, light a cigarette and enjoy a smoke while he pleasures his c***!

I burn the end of his cock with your cigarette and he screams. Bad Andy so much noise he needs more punishment.

I  ask if he wants his teeth brushed. Im putting toothpaste over his c*** and with your electric brush I make sure his c***  is  nice and clean.

Another cigarette burn produces a scream.

He can't remain silent. Now i start to put pins down his japseye. Each pin is followed by another cigarette burn. Pin. Burn. Scream. Pin. Burn. Scream....until finally with his cock covered in burns and crying in pain, Andy finally manages to remain quiet.... Will he has the pleasure to c**?

0 Likes

image.jpg

Good night story

Dominatrix Lisa

Für alle meine devoten deutschen Sklaven, hier eine kleine Gutenachtgeschichte: Die Entjungferung Ich war dabei meinen schwarzen, enganliegenden Latexanzug einzureiben und ging meinen überaus durchtriebenen Gedanken nach, als es an der Tür klingelte. Langsam und sehr galant lief ich in meinen 20 cm Heels die Treppe hinunter, meinem devoten Gast und Opfer entgegen. Ich öffnete die Tür und was ich sah gefiel mir. Vor mir stand ein schmaler, kleiner, glatzköpfiger Wurm, der aufgeregt an seiner Jacke zupfte und sichtbar eingeschüchtert zu Boden blickte. Und ich konnte es ihm nicht verdenken, dass er eingeschüchtert war. Mein schwarzer, glänzender Catsuit mit dem transparenten Ausschnitt nach eigenem Design lag eng an meinem schlanken Körper. Und mit den gefährlich hohen Absätzen überragt ich das kleine Nichts um ein ganzes Stück. Ohne ein Wort zu sagen, befahl ich ihn mit einem Blick mir zu folgen und natürlich parierte er sofort. Langsam und bedächtig, mit dem passenden Hüftschwung, lief ich die Treppe hoch und genoss den schweren Atem hinter mir, sowie die bewunderte Blicke, die er über meine endlos langen, in Latex gehüllten Beine und meinen festen Hintern, schweifen ließ. Ich führte ihn in meinen gänzlich schwarz eingerichteten, nur von wenigen angebrachten Neonleuchten erhellten, "Verhörraum". Mit einer knappen Handbewegung befahl ich ihm zu knien und sprach ihn das erste Mal an: "Du wirst heute nur in einem Stück hier raus kommen, wenn du mir ohne wenn und aber gehorchst! Verstanden?" Aufgeregt nickte er. "Und jetzt zieh dich aus." Mit vor Angst geweiteten Augen schaute er mich an, sprang auf und entledigte sich seiner Kleidung und ging wieder in seine Ausgangsposition zurück, kniend, den Kopf zu Boden geneigt. Oh, das wird ein Spaß, dachte ich mir. Mit Neulingen lässt es sich immer so schön spielen. Aus einer Schublade entnahm ich eine Latexmaske, warf sich achtlos zu Boden und schob sie mit dem Fuß dem Sklaven vor mir zu. "He, du hast was vergessen, Insekt." Er stammelt ein leichtes "Danke" vor sich hin und zog sich eilig die Maske über. Ich befahl ihm, sich an die Wand zu stellen, die Hände hinter dem Rücken, die Beine etwas einen Meter von der Wand entfernt, sich nur mit Kopf abstützend. So sollte er die nächsten 10 Minuten auf mich warten .Also verließ ich das Zimmer so und ließ ihn zappeln, verschreckt, eingeschüchtert und wohl auch ein wenig aufgegeilt, wie er war. Ich kam also nach einer kurzen Erfrischung zurück und überprüfte, ob er sich auch keinen cm bewegt hatte. Dies war natürlich nicht der Fall. Dies hatte nur eins für ihn zu bedeuten: STRAFE! Knallhart und unerbittlich.In meinem Kopf überschlugen sich die Arten, mit denen ich ihn abstrafen könnte und wollte und schließlich entschloss ich mich für eine meine Favoriten: Die Entjungferung seines sicherlich kleinen, engen Anus. Am Besten mit etwas Großem, Langen, damit er sich das nächste Mal auch daran erinnert, sich nicht ohne meine Erlaubnis zu bewegen. Ich drehte ihn um und führte ihn von der Wand weg. "So. Nach vorne mit dir und die Beine spreizen, ich werde dir jetzt deinen kleinen Arsch füllen! " Ich stieß ihn mit dem Fuß so hart in den Hintern, dass er vornüber flog und so zitternd vor mir kauerte, mit dem Gesicht am Boden und dem Arsch in die Höhe gestreckt. "Genau so bleibst du!" befahl ich ihm. Er fing langsam an, es mit der Angst zu tun zu bekommen. Lässig schlenderte ich einem schwarzen Schrank entgegen und öffnete ihn. Und darin: ein wundervolles Sortiment an allen möglichen Umschnalldildos in allen Formen, Farben und Größen. Ich hörte ihn stöhnen, als ich meine Finger über ein besonders großes Gummiungetüm wandern ließ. "Was denkst du, Wurm? Ein schöner Schwanz, nicht wahr?" Der Sklave fing zu winseln an, also nahm ich lachend einen kleineren Dildo aus dem Schrank, schlüpfe mit meinen Beinen in die Halterung und befestigte den Umschnalldildo daran. Meine Absätze hallten auf dem Parkett, als ich an den Wurm aufreizend vorbeischlenderte und mich hinter ihn in Position brachte. Ich zog mir Latexhandschuhe über und begann damit, mir sein enges Loch mit den Fingern vorzunehmen. Ächzend nahm er meinen Zeigefinger in sich auf. "Ja, so mag ich das, Würmchen." Ich spuckte in sein Arschloch und schob nun Zeigefinger und Mittelfinger hinein. Nachdem ich sein Poloch auf diese Weise vorgedehnt hatte, zog ich die Finger heraus und klatschte ihm so fest auf den Hintern, daß er zusammenzuckte. Ich beugte mich vor und flüsterte ihm ins Ohr: "Genug von dem Vorspiel!" Ohne weitere Warnung rammte ich ihm den Strapon in den Arsch. Winselnd und nach Luft ringend ertrug er es, wie es sich für eine brave Sklavenschlampe gehört. Abwechselnd langsam, dann schneller ritt ich ihn ein, umfasste seine Hüften mit meinen Händen und stieß tiefer und wilder in ihn hinein. Nach anfänglichen Schmerzen und Schock schien es auch meinem kleinen Sklaven immer besser zu gefallen. Ich umgriff seinen Schwanz und konnte fühlen, wie dieser voller Vorfreude tropfte und auch die Art wie er mir seinen Arsch entgegenstreckte, sich förmlich selbst auf meinem Strapon aufspießte, sprach eine deutliche Sprache. Schwer zu glauben für das erste Mal, dachte ich mir. Aus heiterem Himmel stoppte ich ihn durchzuficken, packte ihn an der Maske und zog seinen Kopf in den Nacken. "Bettel für den Größten, du Schlampe!" schrie ich ihn dann an. Er stammelte etwas unverständliches vor sich hin, also packte ich ihn fester. "Was war das? Lauter Schlampe!" Mit Genugtuung vernahm ich sein laut schluchzendes "Bitte ficken sie mich mit dem Gößten, Herrin". Na also. Meine Überredungskünste hatten auch in diesem Fall nicht versagt. "Ganz wie du willst." sagte ich und ließ den Dildo auf seinem Hintern gleiten. Ich entfernte ihn von meinem Gurt und schob ihn dem Sklaven im vorbeigehen in den Mund. "Damit du mir nicht zu sehr jaulst! "Während ich das große schwarze Gummiungetüm befestigte, schwärmte ich dem eingeschüchterten Sklavenwurm vor, wie ich seinen Arsch trainieren und er zukünftig für mich anschaffen gehen würde. Wie es sich für eine gute Schlampe eben gehört. Er schaute mich verängstigt an, während sein Schwanz prall nach oben stand. Ich bewegte mich wieder hinter ihm, nahm ein Tube Gleitgel und ließ eine großen Schwall des kalten Gels auf seinen Hintern hinabtropfen, was ein leichtes stöhnen und bibbern beim Sklaven hervorrief. Ich lachte und verteilte das Gel gleichmäßig zwischen seinen Arschbacken, in seinem Anus und auf meinem Gummischwanz. Zufrieden mit dem Ergebnis schob ich langsam und sachte dieses mal die Spitze des Umschnallers in den Hintern meines Sklavenstücks. Der Strapon war jedoch um einiges dicker als der vorige und daher musste ich mehr Kraft aufwenden, um damit in den engen Hintern des Wurms zu kommen. Dann eben mit Gewalt, dachte ich mir und stieß meine Hüfte vor. Der Sklave jaulte laut auf und ließ dabei den Dildo fallen, denn ich in seinem Maul verstaut hatte. Der Gummischwanz war nur bis zur Hälfte in seinem Hintern und der kleine Sklave winselte und bettelte um Gnade. Enttäuscht seufzend ließ ich also von ihm ab (nicht ohne nochmal kurz und schmerzvoll zuzustoßen) und schob ihn angewidert von meinem schwarzen Gummischwanz herunter. Natürlich setzte es ein paar kräftige Ohrfeigen und einen Schwall an Beleidigungen, dafür dass er nicht zu meiner Zufriedenheit parierte. Verächtlich warf ich ihm seine Klamotten vor die Füße und befahl ihm, sich anzuziehen, nach wie vor mit einem hochgradig erigierten Glied und prall gefüllten Eiern. Verdutzt und eingeschüchtert entschuldigte er sich vielmals, küsste mir die Füße und schlich sich wie ein geprügelter Hund davon, natürlich nicht ohne mir einen Umschlag mit einem mehr als beachtlichen Tribut hinterlassen zu haben. Zufrieden grinste ich, wohlwissend, dass er wiederkommen würde, mehr denn je bereit, mir zu dienen und seinen Fehler wieder gutzumachen. Und wer weiß, vielleicht könnte ich doch noch eine gute Sklavenschlampe aus ihm machen. Fortsetzung folgt..vielleicht...